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Zahnärzte und Kieferorthopäden

Die Angst vor der Zahnbehandlung

Für unzählige Menschen ist der Besuch bei einem Zahnarzt mit Angst verbunden. Bereits das Surren des Zahnbohrers sorgt bei vielen für Schweißausbrüche und Panik. Bereits ein einziges schlimmes Erlebnis kann zur Angst vor dem Besuch bei einem Zahnarzt führen. Trotzdem ist ein Besuch beim Zahnarzt sehr wichtig, um Schäden an den Zähnen zu beheben und vorzubeugen.

Tätigkeitsbereich eines Zahnarztes

Zahnärzte arbeiten überwiegend in Zahnarztpraxen oder Zahnarztkliniken, teilweise sogar auch in Gesundheitsämtern. Der Beruf erfordert einen sehr hohen Kontakt mit den Kunden und daher sollte man keine Probleme mit dem direkten Kontakt zu den Patienten haben. Zudem sind die Arbeitstage meist sehr lang und erfordern ein hohes Maß an Konzentration. Die Hautaufgabe der Zahnärzte besteht in der Diagnose und Behandlung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten. Die Arbeit wird durch die bei vielen vorliegende Angst vor der Behandlung. Daher wird von den Ärzten auch verlangt, dass sie redegewandt und geduldig sind, um so den Patienten die Angst zu nehmen. Dabei kann es von Nutzen sein, dass den Patienten jeder Schritt erklärt wird, damit diese wissen was gerade gemacht wird. Die Behandlung kann dann sehr unterschiedlich erfolgen. Je nach Behandlung an den Zähnen müssen die Zahnärzte die richtigen Werkzeuge auswählen und die richtige Behandlungsweise durchführen. In manchen Fällen reicht das Entfernen von Zahnstein aus, während in anderen Fällen gebohrt werden muss, oder sogar der Zahn mit Betäubung, in Form von Spritzen, gezogen werden muss. Auch das Durchführen und Auswerten von Röntgenaufnahmen ist ebenso Aufgabe der Zahnärzte wie das Erstellen von Prothesen, bei denen sie zuvor Mundabdrücke erstellen müssen. Neben der medizinischen Arbeit sind sie auch für Verwaltungs- und Organisationsaufgaben zuständig. Die Grundvoraussetzung für das Ausüben der Arbeit eines Zahnarztes ist ein abgeschlossenes Studium der Zahnmedizin. Um für das Studium zugelassen zu werden muss die erste Hürde in Form des Numerus Clausus genommen werden. Nur wer sein Abitur mit einem Schnitt im Bereich 1,7 oder besser abschließt, der hat auch Chancen auf einen Studienplatz. Das Studium selbst beginnt mit fünf Semestern, den sogenannten vorklinischen Bereich. Dies ist als theoretische Grundlage im naturwissenschaftlichen und medizinischen Bereich zu verstehen. Chemie, Physik, Biochemie und Anatomie sind unter anderem Schwerpunkte in dieser Zeit. Der vorklinische Bereich endet mit dem Physikum. Wird dies erfolgreich bestanden, dann wird das Studium fünf weitere Semester in einer Zahnklinik an der Universitätsklinik weitergeführt. Hinzu kommen sechs Monate, die für das Staatsexamen vorgesehen werden. Bereits zu dieser Zeit führen die Studenten beaufsichtigte Behandlungen von Patienten durch. Abgeschlossen wird der zweite Teil mit dem 2. Staatsexamen. Studieninhalte und Prüfungsgebiete während des gesamten Studiums sind zum Beispiel die Themen Zahnerhaltung, Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten, Radiologie, Kieferorthopädie und Innere Medizin.